Allgemein, Corona, Gedichte, Ideen und Gedanken, Krisenbewältigung

Qeihnachten – (k)ein Gedicht

Ich komme im Rudel und schrei LI-BER-TÉ

kann zwar nicht Französisch, doch das ist ok

Ich weiss haargenau, was ich jetzt brauch

bestimmt keine Spritze – das sagt mir mein Bauch

Niemand kann mich zu irgendwas zwingen

Egal wie viele Infizierte vor die Hunde gingen

Es gibt ja letztendlich keine klaren Beweise 

und Gesundheitsminister erzählen nur Scheisse

Sie reden von Pandemie und Mutationen

verbreiten laufend falsche Informationen

Ich lass mich nicht kaufen von Pharmabossen

Bill und Melinda mit eingeschlossen

Auch nicht von Epidemie- oder Virologen

denn die sind sowieso alle verlogen

Sie sind sogar Teil der bösen Mächte 

bereiten mir manchmal schlaflose Nächte

Sie entführen Kinder und trinken ihr Blut

Also passt auf und seid auf der Hut!

Fort mit Gesetzen, was heisst schon Demokratie

Hier geht es um uns, kapiert ihr das nie?

Mit uns meine ich mich, den Nabel der Welt

Dank querdenkenden Freunden ganzheitlich erhellt

Erfolgreich am Sammeln von all den Beweisen

dass die da oben uns manipulieren und bescheissen

Merke: Pearl Harbour, Nine-Eleven und Omikron –

Die bösen Herrscher erwarten euch schon

Ihr geschippten Lämmer und gehorsamen Deppen

Weder Bhakti noch Ganser könnten euch retten!

Übrigens:

Auch Maskenpflicht liegt für mich nicht drin

weil ich von Kopf bis Fuss Daneben bin.

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2 Gedanken zu “Qeihnachten – (k)ein Gedicht

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