Geister

8. September 2010

Gestern hatte ich einen Teil des Fernsehprogrammes über einen Beamer verfolgt. Nach ca. 3 Stunden fühlte ich mich unruhig und dachte, dass sich die projizierten Figuren immer noch in meinem Zimmer befänden. Vielleicht habe ich eine moderne Art der Geisterherstellung erfunden: Man projiziere in einem Abstand von ca. 2 m mehrere Fernsehfilme nacheinander auf eine Rauhfasertapete (die Tapete ist wichtig, damit sich die Geister festhalten können) Nach ca. 3 Stunden schalte man den Beamer ab und stelle fest, welche der Figuren des abendlichen TV Programms sich bis zum Schluß halten konnte. Danach lasse man sich in den Träumen von dieser Figur attackieren. Fortsetzung folgt.

Zu meiner Beruhigung veranstaltete ich, statt zu träumen, noch ein kleines Gurkenrennen:

Eine Antwort to “Geister”

  1. Dominique Says:

    Nume so für die, wo fasch ke Bezug me hei zu de Läbesmittel: Das grüene hie im Video isch e Zucchetti.


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