Dieses Jahr ist Ostern zu spät. Ende April kommen doch keine Skifahrer mehr in die Berge!
Letztes Jahr war Ostern zu früh, weil Ende März zu nahe an den Sportferien liegt.
Es ist ein Jammer. Dabei könnte es doch so schön sein.
Dieses Jahr ist Ostern zu spät. Ende April kommen doch keine Skifahrer mehr in die Berge!
Letztes Jahr war Ostern zu früh, weil Ende März zu nahe an den Sportferien liegt.
Es ist ein Jammer. Dabei könnte es doch so schön sein.
Als ich ein kleiner Junge war, gab mir meine Mutter 2 Franken und schickte mich zum kleinen Lebensmittelgeschäft im Dorf. Ich kam zurück mit einem grossen Brot, 3 Liter Milch, einem Stück Käse, 6 Eiern und 1 Schachtel Zigaretten.
Das funktioniert heute nicht mehr.
Ein Jammer, diese elenden Überwachungskameras…
Auch Seven jammert. Und er hat einen guten Grund:
Ich entdecke sie in meiner Küche.
Sie putzen ihre Beinchen nicht, die Saugrüssel sind Stand-by, sie verhalten sich ganz still. Sitzen einfach aufeinander und vermehren sich. Unprätentiöser, genetischer Auftrag. Es scheint so unaufgeregt, kein hin und her, auf und ab, rein und raus. Flüstern sie sich etwas zu? Wünsche? Versprechungen?
15 Minuten später sind sie immer noch da. Gleicher Ort, gleiche Stellung, keine Bewegung. Tot? Untalentiert? Unerfahren? Eingeschlafen?
Ich habe keine Ahnung, kenne meine Mitbewohner nicht.
Ein ohnmächtiges Gefühl.
Ein Jammer.
sagt Frank Baumann:
Ich sehe:
Ich lese:
„Mit fortschreitenden Alter spriessen unerwünschte Härchen gerne aus Nase und Ohren. In unserer Kultur gelten solche Haare als unästhetisch, obwohl sie dort durchaus ihre Daseinsberechtigung haben. Die Haare in der Nase helfen dabei, dass kein Schmutz, Fremd- oder Schadstoffe in die Atemwege gelangen. Auch die Haare im Ohr dienen dem empfindlichen Innenleben zum Schutze.“
Ich denke:
Und was ist mit DEN Haaren, die mich WIRKLICH stören? Die AUF den Ohren und AUF der Nase? Schutz gegen das empfindliche Aussenleben oder was?
Ich erkenne:
Mit der Warum-Frage komme ich einmal mehr nicht weiter. Du auch nicht. Und frag jetzt nicht warum.
Ich handle:
Die Pinzette wird mein ständiger Begleiter. Besonders geeignete Zupfstationen sind helle, menschenleere Aufzüge. Wer es geografisch unabhängig bevorzugt, dem sei ein Lupenspiegel empfohlen (Reisemodelle ab CHF 3.50). Oder ein Schminkspiegel mit Standfuss und Ringbeleuchtung (bei Eduscho für CHF 11.85).
Also:
Erst ein wenig jammern und dann regelmässig handeln.
doch sie fluchen lieber und passen danach ihre Ziele an:
Didier Cuche, Super-G-Weltmeister 2009, 4-facher WM-Medaillengewinner, Neo-Golfer.
Alle Menschen generalisieren überall die ganze Zeit immer alles und nie drückt sich irgend jemand spezifisch aus. Das macht es nicht einfacher.